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![]() FRAGEN AN DIE MATHEMATIKUS-REDAKTIONBei der Entscheidung für oder gegen ein Lehrwerk tauchen oft Fragen auf, die man sich als Lehrkraft nicht selber beantworten kann oder will – und solche, bei denen man einfach die Hintergründe kennen möchte. Da es eine Reihe von Nachfragen gibt, auf die wir immer wieder treffen, haben wir kurzum eine kleine Auflistung dieser FAQs (häufig gestellten Fragen) zusammengestellt. Und weil diese Sammlung eventuell noch ausbaufähig ist, geben wir Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit sich mit Ihren Anliegen, Fragen, Anregungen oder Ihrer Kritik, direkt an die Redaktion zu wenden… FAQs Wie kann ich mit dem MATHEMATIKUS differenzieren? Wie kann ich mit dem MATHEMATIKUS differenzieren?Im Mathematikus treffen Sie auf unterschiedliche Möglichkeiten der Differenzierung. Es gibt Differenzierungssymbole, die es Ihnen erleichtern für die Kinder geeignete Aufgaben auszuwählen (z.B. Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad sind mit einem Punkt gekennzeichnet).
Ist der Mathematikus nicht für die meisten Kinder zu anspruchsvoll?Der Herausgeber Prof. Lorenz beschäftigt sich seit Jahren mit dem Problem der Dyskalkulie / Rechenschwäche.
Warum muss man mit dem Mathematikus ab Klasse 1 starten?Das didaktische Konzept des Mathematikus unterscheidet sich wesentlich von anderen Mathematiklehrwerken für die Grundschule. So werden bereits in der ersten Klasse Rechenstrategien eingeführt, die grundlegend sind und natürlich auch in den Klassen 2-4 auftauchen. Sollte man also in der ersten Klasse mit einem anderen Lehrwerk gearbeitet haben und trotzdem wechseln wollen, muss man sich diesen „Herausforderungen“ mit seinen Kindern stellen.
Für wen ist der Mathematikus gemacht?Für alle die Spaß an Mathematik haben und diesen Spaß an der Mathematik mit Ihren Kindern teilen wollen. Das Konzept begeistert, weil es den Kindern und der Lehrkraft Raum lässt eigene Ideen zu entwickeln. Dabei muss man sicher auch mal den Mut zeigen etwas auszuprobieren und andere Wege zu beschreiten. Eine Auseinandersetzung mit dem Konzept ist nicht nur hilfreich, sondern Voraussetzung um mit dem Mathematikus zu unterrichten. Doch die Mühe lohnt sich! Und das meint nicht nur das Autoren-Team.
Wie kann auch eine junge, unerfahrene Lehrerin mit der Reihe erfolgreich unterrichten?Eine didaktische Fachausbildung ist natürlich immer hilfreich, aber natürlich keine zwingende Voraussetzung. Die Lehrermaterialien geben alle notwendigen Hinweise für eine gute Unterrichtsvorbereitung und einen erfolgreichen Unterricht. Neben der Vorstellung der Grundkonzeption und dem Einsatz der verwendeten Arbeitsmittel, gibt es ausführliche Kommentare zu den einzelnen Schülerbandseiten. Dabei wird auch ausdrücklich auf mögliche Schwierigkeiten einzelner Kinder hingewiesen und Lösungsvorschläge unterbreitet.
Warum macht der Mathematikus „Fit für die Bildungsstandards“?Prof. Lorenz als Mitentwickler der Standards hat diese natürlich besonders gut im Blick. Außerdem hat Prof. Lorenz die Bildungsstandards im Anschluss an den Mathematikus sozusagen passend dazu entwickelt. Das Buch passt also nicht zu den Standards, sondern die Standards sind auf das Buch zugeschnitten!
Was ist am Mathematikus besser als am Zahlenbuch?Mit dem leeren Zahlenstrahl als wichtigstes Anschauungsmittel, unterstützt der Mathematikus auch ganz gezielt die schwächeren Kinder und unterstützt sie aktiv ein Gefühl für Zahlen zu entwickeln.
Warum gibt es einen zweiteiligen Übungsteil?Der umfangreiche Übungsteil, der kopieren überflüssig macht, wäre in einem Band für die Kinder zu schwer.
Was leisten die Lehrermaterialien?Die Lehrerkommentare geben sehr Übersichtlich und schnell Hinweise für die tägliche Arbeit mit dem Mathematikus. Sie enthalten Hintergrundinformationen zur Didaktik, zum Spiralkurrikulum und machen Fördervorschläge. Ein Brief für die Eltern zur Vorbereitung auf die Arbeit mit dem Mathematikus ist vorformuliert (zum Ausdrucken auf der CD). Die neue Lehrer CD-ROM umfasst außerdem einen Förderbogen, Stoffverteilungsplan zu den Bildungsstandards als pdf und als word-Dokument zur Erarbeitung Ihres schuleigenen Kurriculums, einen Test zur Lernasusgangslage, Kopiervorlagen, Lernstandskontrollen und Schnellrechentests. Für „Problemaufgaben“ gibt es Lösungen bereits für die Jahrgangsstufen 1 und 2. |



