Medikamente im Schulranzen

Wie Lehrer bei Therapien unterstützen sollten

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Produktinformationen

Schulform
Kindergarten/Vorschule, Grundschule, Orientierungsstufe, Förderstufe, Hauptschule, Mittelschule
Schulfach Fachunabhängig
Klassenstufe 1. Schuljahr bis 10. Schuljahr
Seiten 1
Erschienen am 01.08.2012
Dateigröße 187,6 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Eva Engelken, Dr. Christian Karaus

Beschreibung

Eine Mutter teilt der Klassenlehrerin der dritten Klasse mit, dass ihr neunjähriger Sohn aufgrund einer in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis diagnostizierten Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ab sofort Ritalin erhält. Eine Dosis solle er täglich während der Frühstückspause um 10 Uhr erhalten, die Lehrerin möchte bitte die Medikamentengabe sicherstellen. Außerdem fragt sie, ob sie das Medikament im Schulranzen mitgeben könne. Die Lehrerin ist einer medikamentösen Behandlung von ADHS gegenüber kritisch eingestellt und fragt sich, ob sie zur Hilfe verpflichtet sei. Und wenn ja, was sie alles beachten müsse, damit sie nicht am Ende für Fehler bei der Verabreichung hafte.

Schlagworte: Gesundheit, Gesundheitserziehung, Krankheiten, Recht, Chronische Krankheiten

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