Rache für die fiese Fünf

Wann Schüler bei einer Sachbeschädigung selbst haftbar sind

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Produktinformationen

Schulform
Kindergarten/Vorschule, Grundschule, Orientierungsstufe, Förderstufe, Hauptschule, Mittelschule
Schulfach Fachunabhängig
Klassenstufe 1. Schuljahr bis 9. Schuljahr
Seiten 1
Erschienen am 01.10.2012
Dateigröße 277,0 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Eva Engelken, Philipp Verenkotte

Beschreibung

Der Fall
Die Schüler der sechsten Klasse der Ganztagsschule haben die Mathearbeit zurückbekommen. Zwei Schüler beschweren sich wegen der "ungerechten Fünf", weil nun ihre Versetzung gefährdet ist. Der Lehrer sagt, dies sei nicht sein Problem, weshalb sich die Jugendlichen mittags aus der Hausaufgabenbetreuung schleichen und Schimpfworte ins Auto des Mathelehrers ritzen. Der Hausmeister erwischt sie und bringt sie zur Schulleitung, wo sie die Tat zugeben, aber erklären, der ungerechte Lehrer sei schuld. Der Mathelehrer möchte die Lackschäden ersetzt haben. Die Eltern der Schüler weigern sich und erklären, sie seien nicht für das Verhalten ihrer Kinder in der Schule verantwortlich, die Haftpflichtversicherung solle zahlen. Der Mathelehrer fragt sich, ob die Haftpflichtversicherung zahlt oder ob die Schüler den Betrag auch "abarbeiten" können.

Schlagworte: Sachbeschädigung, Versicherung, Recht

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