Ohne Schrift geht nichts

Hieroglyphen als Herrschaftsinstrument

Beitrag aus Praxis Geschichte - Ausgabe Juli Heft 4 / 2013

Produktinformationen

Produktnummer OD200031012671
Schulform
Hauptschule, Realschule, Erweiterte Realschule, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsschule, Hochschule, Fachschule
Schulfach Geschichte
Klassenstufe bis 6. Schuljahr
Seiten 6
Erschienen am 01.07.2013
Dateigröße 1,1 MB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Iris Rehder

Beschreibung

Die Ägypter hielten ihre Schrift für ein Geschenk des Gottes Thot. Auch die der ägyptischen Sprache unkundigen Griechen deuteten sie als heilige Zeichen (Hieroglyphen). Gleichwohl entstand die Schrift in Ägypten seit etwa 3000 v. Chr., denn Schriftlichkeit war für die Organisation des ägyptischen Reiches unverzichtbar. Schülerinnen und Schüler (Klasse 5/6) kommen einem Entwicklungsprozess auf die Spur, der konkrete Bilder zu Buchstaben werden lässt. Sie lernen außerdem in Ansätzen, Hieroglyphen zu entziffern.

Schlagworte: Altes Ägypten, Pharaonen, Frühe Hochkulturen, Schreiber, Frühgeschichte, Schrift, Hieroglyphen

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