Betreuungsgeld als familienpolitisches Instrument

„Anerkennung für Familienarbeit“ oder „bildungspolitische Katastrophe“

Beitrag aus Praxis Politik - Ausgabe August Heft 4 / 2011

Produktinformationen

Produktnummer OD200034012965
Schulform
Realschule, Erweiterte Realschule, Sekundarschule, Mittelschule, Regelschule, Regionale Schule, Oberschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsschule, Hochschule, Fachoberschule/Berufsoberschule, Fachschule
Schulfach Politik, Sozialkunde
Klassenstufe 10. Schuljahr bis 13. Schuljahr
Seiten 7
Erschienen am 18.07.2011
Dateigröße 385,6 kB
Dateiformat PDF-Dokument
AutorInnen Jan Weber

Beschreibung

Familienpolitische Positionen sind ideologieanfällig; sie setzen ein bestimmtes Menschen- und Familienbild voraus und sind in wertebezogene Vorstellungen über eine Gesellschaft eingebunden. Zugleich sind sie mit politischen Interessen verknüpft, sodass sich gerade das Feld der Familienpolitik für eine ideologiekritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen anbietet.
Klassenstufe 10-13

Schlagworte: Familienpolitik, Betreuungsgeld, Geschlechterrollen, Eisberg-Modell, Kinderbetreuung, Familie, Sozialpolitik

AboPlusWeb abschließen und Inhalte kostenfrei nutzen

Printausgabe + Online-Archiv!

Lassen Sie sich Ihre Fachzeitschrift direkt nach Hause liefern. Sie erhalten außerdem kostenfreien Zugriff auf alle Beiträge im Online-Archiv Ihrer Fachzeitschrift!

Abo abschließen

Weitere Inhalte der Ausgabe

Kinder braucht das Land
Familienpolitik auf dem Prüfstand

Dateigröße: 649,0 kB
Dateiformat: PDF-Dokument
Klassenstufen: 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr

Familie
Zwischen privater Lebensplanung und politischem Interesse

Dateigröße: 465,3 kB
Dateiformat: PDF-Dokument
Klassenstufen: 10. Schuljahr bis 13. Schuljahr

Haushalten als ökonomische Aufgabe
Die Familie als Bedarfs- und Wirtschaftsgemeinschaft

Dateigröße: 346,3 kB
Dateiformat: PDF-Dokument
Klassenstufen: 8. Schuljahr bis 9. Schuljahr

Alle 7 Inhalte dieser Ausgabe anzeigen

Spar-Pakete