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Konkurrenz im eigenen Haus
Die 2000er Jahre begannen mit einem Einschnitt: Die Hauptschule brauchte ein eigenes didaktisches Konzept. Also musste auch das Kursbuch Religion eine auf die Hauptschulen zugeschnittene, eigene Ausgabe bekommen. 2003 erschien sie – entwickelt von Wolfram Eilerts, dem „Zauberer aus der Kurpfalz“. Was er anpackte, gelang: Er schuf das Kursbuch Religion Elementar. Bald fand Elementar auch Freunde in der Realschule – und vereinzelt sogar am Gymnasium. Und natürlich bekam auch Bayern eine eigene Ausgabe. So stand Das Kursbuch Religion plötzlich neben einem erfolgreichen Konkurrenten, was die Autorenteams von Das Kursbuch Religion ein wenig ärgerte. Sie gaben es nur nie zu.