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Beeinflussung der Eigenkapitalrentabilität durch den Leverage-Effekt

Leverage-Effekt: Fremdkapital als Renditehebel 
Zusammenhang zwischen Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität und Verschuldungsgrad

Der Leverage-Effekt zählt zu den zentralen Themen im Rechnungswesen und in der Unternehmensfinanzierung. Anhand von anschaulichen Rechenbeispielen wird gezeigt, wie sich die Eigenkapitalrentabilität durch den gezielten Einsatz von Fremdkapital verändern lässt. Dabei wird deutlich, unter welchen Voraussetzungen eine höhere Verschuldung die Rendite des Eigenkapitals steigern kann und wann sie zum Risiko wird.

Lehrkräfte erhalten eine fundierte Grundlage, um die Begriffe Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität, Fremdkapitalzins und Verschuldungsgrad verständlich zu vermitteln. Die Herleitung der Leverage-Gleichung zeigt Schritt für Schritt, wie diese Kennzahlen zusammenhängen und welche Faktoren die Hebelwirkung beeinflussen.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Chancen und Risiken einer Fremdfinanzierung. Die Beispiele verdeutlichen, dass der Leverage-Effekt nur dann positiv wirkt, wenn die Gesamtkapitalrentabilität höher ist als der Fremdkapitalzinssatz. Steigende Zinsen oder sinkende Erträge können die Rentabilität des Eigenkapitals hingegen deutlich verschlechtern und die Gefahr einer Überschuldung erhöhen.

Das Infoblatt eignet sich insbesondere für den Unterricht in Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftslehre, Finanzierung sowie zur Vorbereitung auf kaufmännische Prüfungen.

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Wichtige Inhalte

  • Eigenkapitalrentabilität berechnen und beurteilen
  • Gesamtkapitalrentabilität als Vergleichsgröße nutzen
  • Leverage-Effekt verständlich erklärt
  • Einfluss von Fremdkapital auf die Rendite
  • Positiver und negativer Leverage-Effekt
  • Verschuldungsgrad und Hebelwirkung
  • Praxisnahe Rechenbeispiele mit Lösungen