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Interpretation des Figurentableaus in Heinrich von Kleists Lustspiel "Der zerbrochne Krug" | Heinrich von Kleist und die Literatur um 1800
Friedrich Gundolf: Heinrich von Kleist - Der zerbrochne Krug (1922) (Text, gekürzt, 515 Wörter)

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Produktnummer

OD100101000179

Schulform

Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II

Schulfach

Deutsch

Klassenstufe

12. Schuljahr bis 13. Schuljahr

Erschienen am

25.09.2025

Dateigröße

445,8 kB

Dateiformat

Word-Dokument

Autoren/Autorinnen

Dennis Scheu

Schlagworte

Figurenanalyse, Heinrich von Kleist, Komödie, analytisches Drama, literarische Erörterung, Justizkritik, Figurenkonstellation, Der zerbrochne Krug

Kompetenzbereiche/Aufgabenarten: AFB I–III / Aufgabenart III B

Bearbeitungszeit: 135 Min

Dieser Klausurvorschlag enthält eine literarische Erörterung für die gymnasiale Oberstufe (Klassen 12 und 13) zu Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“. Grundlage ist ein gekürzter Textauszug aus Friedrich Gundolfs „Kleist“-Monographie (1922), in dem Gundolf die Figuren und deren Funktion für die dramaturgische Konstruktion des Lustspiels analysiert. Verlangt ist eine strukturierte Darstellung von Gundolfs Interpretationsansatz (AFB I/II) mit einer anschließenden eigenständigen kritischen Erörterung seiner Thesen (AFB III), die sich auf zentrale Figuren, deren Entwicklung sowie die thematische und dramaturgische Gestaltung des Stücks bezieht.