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Gewalt als verbindendes Moment in Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung" | Literarische Erörterung zu Jenny Erpenbecks Roman "Heimsuchung"
Kurzzitat aus: Franziska Meyer: Sommerhaus, früher: Jenny Erpenbecks "Heimsuchung" als Korrektur von Familienerinnerungen. In: Gegenwartsliteratur. Ein germanistisches Jahrbuch, Band 11 (2012), S. 324-343, dort S. 326

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Produktnummer

OD100101000194

Schulform

Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II

Schulfach

Deutsch

Klassenstufe

12. Schuljahr bis 13. Schuljahr

Erschienen am

16.02.2026

Dateigröße

376,8 kB

Dateiformat

Word-Dokument

Autoren/Autorinnen

Dennis Scheu

Schlagworte

Heimsuchung, Jenny Erpenbeck, Gewalt, Leitmotiv, literarische Erörterung

Kompetenzbereiche/Aufgabenarten: AFB I–III / Aufgabenart III B

Bearbeitungszeit: 135 Min

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand eines Kurzzitats aus einem literaturwissenschaftlichen Aufsatz von Franziska Meyer mit der These auseinander, in Jenny Erpenbecks 2008 erschienenem Roman „Heimsuchung“ fungiere Gewalt als verbindendes Moment der zwölf erzählerisch verschränkten Episoden.


In einer eingliedrigen literarischen Erörterung analysieren die Schülerinnen und Schüler die Tragfähigkeit der These auf der Grundlage eigener Textkenntnisse und prüfen kritisch, inwiefern Gewalt tatsächlich als übergeordnetes Strukturprinzip des Romans gelten kann.