Zum Hauptinhalt
Zurück

"Heinrich von Kleists "Der zerbrochne Krug" - Frauenfiguren im Konflikt mit gesellschaftlichen Machtstrukturen" | Dramen des 19. Jahrhunderts
Friedrich Hebbel: "Maria Magdalena. Ein bürgerliches Trauerspiel in drei Akten". Szene III,2

EinFach Klausuren
Sofort verfügbar
5,00 €
Zum Kauf anmelden
Exklusiv für Lehrkräfte
Dieses Produkt darf nur von Lehrkräften, Referendaren/Referendarinnen und Erzieher/-innen erworben werden. Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzerkonto an.
Produktnummer

OD100101000211

Schulform

Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II, Berufsgrundbildungsjahr

Schulfach

Darstellendes Spiel, Deutsch

Klassenstufe

12. Schuljahr bis 13. Schuljahr

Erschienen am

22.07.2026

Dateigröße

371,6 kB

Dateiformat

Word-Dokument

Autoren/Autorinnen

Christian Kass

Schlagworte

Frauenbild, bürgerliches Trauerspiel, Maria Magdalena, Heinrich von Kleist, Der zerbrochne Krug, Szenenanalyse, Dramenanalyse, Dramenvergleich, Figurencharakterisierung, Friedrich Hebbel

Kompetenzbereiche/Aufgabenarten: AFB I–III / NRW: Aufgabenart I A: Interpretation eines literarischen Textes mit weiterführendem Schreibauftrag

Bearbeitungszeit: 135 Minuten (GK) / 180 Minuten (LK)

Es handelt sich um eine Klausur, die in Unterrichtsreihen zur Dramatik – insbesondere zum bürgerlichen Trauerspiel und zur Vater-Tochter- beziehungsweise Geschlechterproblematik im Drama – in Grund- oder Leistungskursen der gymnasialen Oberstufe eingesetzt werden kann. Kenntnisse zu Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug" sollten vor dem Einsatz der Klausur erarbeitet worden sein, da für die zweite Teilaufgabe Grundkenntnisse zur Figurenkonstellation und zum Handlungsverlauf des Stücks erforderlich sind.

Die Schülerinnen und Schüler interpretieren zunächst die Szene III,2 aus „Maria Magdalena" im Hinblick auf die Darstellung der Figuren Klara und Leonhard sowie ihrer Beziehung zueinander. Anschließend stellen sie die Figurenkonstellation um Eve dar und vergleichen, inwiefern Klara und Eve jeweils als Opfer gesellschaftlicher beziehungsweise institutioneller Machtstrukturen dargestellt sind.