Leitfaden für einen Ideathon
Ideathon: Ideen entwickeln, Demokratie gestalten
Wie können Schülerinnen und Schüler ihre Schule aktiv mitgestalten und dabei Selbstwirksamkeit, Medienkompetenz und demokratische Teilhabe erleben? Der Ideathon bietet dafür einen praxisnahen Rahmen: Jugendliche entwickeln eigene Ideen, arbeiten diese gemeinsam zu konkreten Projekten aus und präsentieren ihre Konzepte vor einer Jury.Damit Schulen das Format selbst durchführen können, stellen wir die wichtigsten Materialien zur Verfügung. Hier finden Sie den Leitfaden, einen Zeitplan für die Durchführung sowie Arbeits- und Begleitmaterialien zum Download.
Warum Ideathons?
Egal ob in der Schule, im Stadtviertel, Dorf oder generell in der Gesellschaft: Viele junge Menschen haben das Gefühl, wenig Einfluss auf das zu haben, was um sie herum passiert. Das Konzept “Ideathon” setzt dort an: Schülerinnen und Schüler (SuS) entwickeln eigene Ideen und setzen diese in die Tat um.- Demokratie als erlebte Praxis: direkte Abstimmungen, Diskussionen und die Notwendigkeit, Verantwortung für die eigene Entscheidung zu übernehmen
- Selbstwirksamkeit für mehr Zuversicht: Entwicklung von ernsthaften und möglichst umsetzbaren Ideen
Zeitplan
Ein Ideathon-Projekttag besteht aus mehreren Phasen, die im Folgenden noch erläutert werden. Zunächst ein Überblick über die verschiedenen Phasen und ihre jeweilige geschätzte Länge:| Phase | Bezeichnung | Beschreibung | Zeit |
|---|---|---|---|
| 0 | Vorbereitung | Arbeitsblätter, Leitfrage, sonstiges Material | 45 min. |
| 1 | Einstieg | Tagesablauf, Spiel, Video, Analyse | 45 min. |
| 2 | Ideenfindung | Leitfrage, Galerie-Runde, Abstimmung | 45 min. |
| 3 | Ausarbeitung | Gruppenbildung, Persona, W-Fragen, Zeitstrahl, Pitch-Vorbereitung | 90 min. |
| 4 | Pitch-Wettbewerb | Juryauswahl, Pitches, Siegerehrung, Feedback | 60 min. |
Das übergeordnete Thema für das Konzept ist Demokratiebildung/ Mitbestimmung. Grundsätzlich beinhaltet das gesamte Format auch ohne diesen thematischen Fokus bereits bestimmt demokratische Mechanismen (z.B. Abstimmung, Debatte über das beste Argument). Innerhalb dieses Rahmens kann das konkrete Thema frei gewählt werden. Es sollte die Lebenswelt der SuS berühren und in ihrem Umfeld etwas verändern können. Die Übergänge zwischen den Themen sind fließend. Die Ideen können daher auch mehrere Bereiche verbinden. Im Folgenden sind weitere Themenvorschläge aufgeführt, auf die aber in diesem Leitfaden inhaltlich nicht weiter eingegangen wird.
| Nachhaltigkeit | Umweltprojekte an der Schule oder im Viertel Konsum bewusst gestalten – Kampagnen starten Nachhaltigkeit im Alltag verbessern |
| Nachrichten und Medien | Fake News erkennen & andere schulen Ein eigenes Medienformat entwickeln Jugendliche & Journalist/-innen zusammenbringen |
| Social Media | Verantwortungsvoll posten – Workshops entwickeln Algorithmen verstehen Digitales Wohlbefinden für Gleichaltrige stärken |
▶ Phase 0: Vorbereitung
Lesen Sie zunächst den Leitfaden, um sich einen Überblick über die verschiedenen Phasen zu beschaffen und was in jeder Phase zu tun ist.MATERIAL VORBEREITEN
Drucken Sie die im Abbildungsverzeichnis angehängten Arbeitsblätter aus. Beachten Sie dabei, falls möglich, folgende Empfehlungen:
- Arbeitsblatt “Persona” - 1 x pro Kleingruppe, A3
- Arbeitsblatt “W-Fragen” - 1 x pro Kleingruppe, A3
- Arbeitsblatt “Zeitstrahl” - 1 x pro Kleingruppe, A3
- Bewertungsbogen Jury - mind. 6 x pro Kleingruppe und einer für jedes Jury-Mitglied + zwei für die restliche Klasse, A4 oder A5
- Wahlzettel - 1 x pro Schüler/-in in der Klasse, A5
JURY BESTIMMEN
Eine Jury bewertet am Ende anhand eines Bewertungsbogens die Ideen der Jugendlichen. Sprechen Sie sich im Vorhinein im Kollegium und mit der Schulleitung ab. Wie lässt sich die Jury möglichst “gewichtig” besetzen, sodass die Jugendlichen mehr Antrieb haben, sich auch anzustrengen? Um diese Motivation zu unterstützen, versuchen Sie, falls möglich, das Publikum mit SuS aus einer oder mehreren Parallelklassen zu besetzen.
LEITFRAGE UND THEMA FESTLEGEN
Auf Seite 4 sind verschiedene weitere Themenvorschläge für einen Ideathon aufgeführt. Legen Sie sich auf eine für Sie passende Leitfrage fest.
Achtung: Bei anderen Leitfragen müssen evtl. einzelne Schritte des folgenden Leitfadens angepasst werden.
▶ PHASE 1: Spielerischer und inhaltlicher Einstieg
Um die Ideen weiterzuentwickeln, ist am Projekttag selbst zunächst eine thematische Einführung vonnöten. In den Westermann-Ideathons lief diese über eingeladene Journalist/-innen von Medienhäusern oder Bürger/-innensendern. Das ist zu empfehlen. Für den Fall, dass das nicht möglich ist, wird im Folgenden eine alternative Möglichkeit aufgeführt.TAGESÜBERBLICK (ca. 10 min.)
Geben Sie den Jugendlichen einen Überblick über die einzelnen Stationen des Tages. Gehen Sie außerdem schon auf die Bewertungskriterien ein, anhand derer ihre Idee am Ende bewertet wird. WICHTIG: Falls Sie eine Umsetzung der Gewinneridee im Nachhinein planen, muss klar sein, dass sich die gesamte Klasse an der Umsetzung beteiligt, nicht nur die Gewinnergruppe. Gehen Sie nach Möglichkeit auch schon auf die Jury ein, die im Nachgang die Ideen bewerten wird. Dies erhöht die Ernsthaftigkeit des Prozesses.
THIS OR THAT (ca. 15 min.)
Analog zum This or That TikTok-Trend reihen sich die SuS hintereinander in der Mitte des Raumes auf. Mithilfe verschiedener Materialien (siehe Materialliste “This or That Materialien”) werden ihnen Vervollständigungen für Sätze gegeben, die zur Konzeption von Demokratieprojekten dienen.
Die SuS sollen sich alle gleichzeitig jeweils der Seite zuordnen, der sie am ehesten zustimmen, zum Beispiel: “Einbringen möchte ich mich eher ...in festen Gremien wie dem Jugendrat. ODER ...bei freien und spontanen Aktionen.” Sprechen Sie danach mit einzelnen SuS auf beiden Seiten sowie im Mittelfeld und lassen Sie sie nach jeder Kategorie begründen, warum sie die jeweilige Seite gewählt haben.
VIDEO & ANALYSE (ca. 20 min.)
Schauen Sie sich das folgende Video zusammen mit den SuS an. Analysieren Sie das Video mit den SuS und beantworten Sie danach in einer Gruppendiskussion folgende Fragen:
- Welche Beispiele wurden genannt?
- Welches der Beispiele wäre auch an der eigenen Schule umsetzbar? Welches nicht?
- Welche Ressourcen bräuchte man für die Umsetzung der Beispiele?
- An welche Zielgruppe richten sich die Beispiele?
- Wie würden die SuS die Beispiele anhand der Bewertungskriterien für die Jury (siehe Materialliste “Bewertungskriterien der Jury”) beurteilen?
Wichtig für das Gesamtprojekt ist es, eine Identifikationsbasis mit der eigenen Idee zu schaffen, damit die SuS später Motivation aufbringen können, diese weiter auszuarbeiten. Sprechen Sie dazu mit den Jugendlichen u.U. über Ihre letzte Erfahrung von Mitbestimmung. Suchen Sie sich selbst ein Beispiel aus Ihrem eigenen Alltag, das nicht unmittelbar mit Wahlen und Politik zu tun hat und stellen Sie es der Klasse vor.
Video für den Einstieg
▶ PHASE 2: Ideenfindung
IDEEN ENTWICKELN (ca. 20 min.)Lassen Sie die SuS in maximal zehn Gruppen (1-2 Personen) jeweils eine Idee zu der unten genannten Leitfrage formulieren. Jede Gruppe soll eine Idee in einem Satz/Stichpunkt formulieren können. Teilen Sie jeder Gruppe eines der Plakate aus (siehe Materialliste “Ideen-Plakate für Galerie-Runde”), auf das sie ihre Ideen schreiben können. Nutzen Sie ggf. die untenstehenden Denkanstöße.
LEITFRAGE:
Es gibt bestimmt Dinge an eurer Schule, in eurem Stadtteil oder in eurer Stadt, die euch stören, die ihr anders machen würdet oder wo ihr mitbestimmen wollt, aber nicht könnt. Welche Ideen habt ihr, das zu ändern (z.B. ein Format, eine Aktion, ein Event, mit dem ihr Einfluss nehmen oder mitbestimmen könnt)?
Denkanstöße:
- Wo in eurem Alltag treffen andere Personen Entscheidungen, die euch betreffen? Wie könntet ihr einen Weg schaffen, dass eure Perspektive dabei vorkommt? Zum Beispiel als eigenes Beteiligungsformat, bei dem Erwachsene euch zuhören müssen statt umgekehrt.
- Wenn ihr eine Aktion oder Challenge auf die Beine stellen könntet, bei der Jugendliche an eurem Ort zusammen etwas Konkretes verändern – was wäre das, und wie würde es funktionieren?
- Gibt es etwas, das Jugendliche in eurer Umgebung schon tun oder tun könnten, dass aber niemand mitbekommt – und wie könnte man das so sichtbar machen, dass es Wirkung entfalten
GALERIE-RUNDE (ca. 10 min.)
In dieser Phase geht es darum, dass die SuS ihre groben Ideen kurz der Klasse vorstellen können. Die anderen bekommen die Möglichkeit Fragen zu stellen, um später eine Idee zu wählen, an der sie weiterarbeiten möchten. Hängen Sie die Ideen, die die SuS vorher in Stichpunkten formuliert haben, gut sichtbar im Raum auf. Die Ideengebenden stellen sich dazu und erklären ihre Idee kurz. Alle laufen frei durch den Raum, schauen sich die Ideen an und können kurz mit den Ideengebenden sprechen. In Zweiergruppen kann immer eine Person der jeweiligen Gruppe herumgehen und die SuS fragen, die bei den anderen Ideen stehen.
ABSTIMMUNG (ca. 5 min.)
Alle SuS erhalten einen Stimmzettel mit Erst- und Zweitwahl (siehe Materialliste “Stimmzettel”). Abgestimmt wird geheim per Wahlurne (siehe Foto unten). Eigene Interpretationen z.B. mit einer Schüssel sind auch möglich. Die SuS wählen die Idee, an der sie weiterarbeiten wollen per Erst- und Zweitstimme. Alternativ, wenn entsprechende Tools an der Schule vorhanden sind, kann die Wahl auch digital stattfinden. Allerdings ist es dadurch nicht mehr eine anonyme Wahl wie in einem Wahllokal.
AUSZÄHLUNG (ca. 10 min)
Ziel: Gruppen von ca. 4-6 Personen
▶ PHASE 3: Ausarbeitung der Ideen
In dieser Phase arbeiten die SuS in Gruppen die jeweiligen Ideen aus. Diese Phase besteht aus mehreren aufeinander aufbauenden Teilen, in denen sie sich intensiv mit ihrer Idee und der Umsetzung auseinandersetzen. Ziel ist es, die Idee im Detail auszuarbeiten und konkrete To Dos für eine mögliche Umsetzung zu formulieren. Geben Sie den SuS dafür ein Arbeitsblatt nach dem anderen zum Ausfüllen. Lassen Sie die SuS über die Fragestellungen eigenständig diskutieren und unterstützen Sie die Diskussionen der Kleingruppen, wenn vonnöten. WICHTIG: Das Ziel der folgenden Arbeitsblätter ist nicht, alle vollständig auszufüllen. Sie dienen dazu, den Jugendlichen eine Anleitung und Denkanstöße zur Ausarbeitung ihrer Ideen zu geben.PERSONA ENTWICKELN (ca. 15 min.)
Mithilfe des Arbeitsblatts Persona (siehe Materialliste Arbeitsblatt “Persona”) erarbeiten die SuS eine fiktive Person, die von ihrer Idee profitieren würde. Dabei versetzen sie sich in den Alltag der Person und überlegen, welche Wünsche und Probleme sie haben könnte.
W-FRAGEN BEANTWORTEN (ca. 15 min.)
Die SuS füllen ein Blatt mit W-Fragen (siehe Materialliste Arbeitsblatt “W-Fragen”) aus und überlegen dabei, welche Materialien, Personen, Technik etc. sie zur Umsetzung ihrer Idee benötigen und wie sie an diese Ressourcen kommen könnten. Außerdem müssen sie auf diesem Blatt ihre eigene Idee in zwei Sätzen beschreiben. Sie werden also schon dazu angeleitet, das Wichtigste aus ihrem Projekt herauszuziehen.
KONFERENZ-RUNDE (ca. 15 min.)
Nach ca. 30-35 Minuten Arbeit an der eigenen Idee schickt jede Gruppe einen Vertreter bzw. eine Vertreterin in eine Konferenz. Dabei werden die Ideen kritisch unter die Lupe genommen und Optimierungsbedarfe herausgearbeitet, die später bei der Pitch-Vorbereitung berücksichtigt werden können. Ziel dieser Konferenz ist, dass die Jugendlichen sich während ihres Ausarbeitungsprozesses gegenseitig Feedback auf ihre Ideen geben. Für Anregungen und Gliederung während der Konferenz-Runde ist das Arbeitsblatt (siehe Materialliste Arbeitsblatt “Konferenz-Sheet”) angehängt. Während der Konferenz-Runde stellen die Vertreter/-innen jeder Gruppe jeweils zwei Minuten ihre Idee vor und bekommen jeweils zwei Minuten von jeder anderen Person aus der Konferenz Feedback. Starten Sie anfangs gemeinsam mit der Gruppe und moderieren Sie die Diskussion der Jugendlichen. So fällt es ihnen leichter, sich Feedback zu geben.
ZEITSTRAHL AUSFÜLLEN (ca. 15 min.)
Die SuS formulieren für die Umsetzung ihrer Ideen konkrete To-Dos und ordnen sie auf einem Zeitstrahl ein. Sie überlegen, welche Aufgaben morgen, nächste Woche, in drei Wochen etc. erledigt werden können. Teilen Sie dazu das Arbeitsblatt unter (siehe Materialliste Arbeitsblatt “Zeitstrahl”) aus.
PITCH-VORBEREITUNG (ca. 30 min.)
Jede Gruppe erstellt einen sog. Pitch, eine Art “Werbeanzeige”, mit den wichtigsten Informationen zu ihrer Idee und deren Umsetzung. Der Pitch sollte mindestens 2 Minuten und maximal 3 Minuten lang sein und kann in einem frei gewählten Format vorgestellt werden. Mögliche Formate sind beispielsweise ein kurzes Theaterstück oder Rollenspiel, ein selbstgedrehtes Kurzvideo mit dem Smartphone, eine PowerPoint-Präsentation oder ein klassischer Vortrag mit dem ausgefüllten Plakat. Es ist auch eine Kombination möglich. Die Pitches werden anschließend von einer Jury anhand der vorgestellten Bewertungskriterien mit Punkten versehen. Diese sollten die SuS bei der Erstellung ihrer Pitches berücksichtigen. WICHTIG: Erinnern Sie die SuS während sie die Arbeitsblätter ausfüllen, falls nötig, auch wiederholt daran, dass die Pitch-Vorstellung das Endziel ist und die Arbeitsblätter nur als Unterstützung auf dem Weg dahin dienen.
PITCH ÜBEN (ca. 15 min.)
Die SuS erhalten nun noch Zeit, um ihre Pitches zu üben. Dabei sollte Wert auf die Sprechanteile und dem freien Sprechen liegen. Wurde sich bei der Präsentation z. B. für ein Rollenspiel entschieden, können hierfür noch Requisiten wie Stühle organisiert werden.
▶ PHASE 4: Pitch-Wettbewerb
In dieser Phase werden die einzelnen Ideen vor der Jury und dem Plenum vorgestellt. Die Jury bewertet jeden Pitch und vergibt Punkte. Ziel ist es, eine Gewinneridee zu küren, die mit der ganzen Klasse umgesetzt wird. Je nach Kapazitäten, kann auch mehr als eine Idee gewinnen und umgesetzt werden.UMBAU & JURY PLATZIEREN (ca. 5 min.)
Eine Jury aus mind. vier Personen bewertet die Pitches. Idealerweise besteht die Jury aus Schüler/-innenvertretung, Schulleitung und/oder Lehrkräften. Falls möglich, laden Sie eine Parallelklasse dazu ein, sich die Pitches anzuhören und zu bewerten. Bevor die Pitches starten, findet sich die Jury an einer Tischreihe ein. Jedes Jurymitglied bekommt für jeden Pitch einen Bewertungsbogen (siehe Materialliste Arbeitsblatt “Bewertungskriterien”). Wenn z.B. fünf Gruppen einen Pitch vortragen, bekommt jedes Jurymitglieder fünf Bewertungsbögen.
PITCHES (ca. 35 min.)
Die Gruppen präsentieren ihre Ideen innerhalb von 3 Minuten. Nach jedem Pitch bekommen die Jury und das Plenum 2 Minuten Zeit, um Rückfragen zu stellen. Nach jedem Pitch bewertet die Jury anhand des Bewertungsbogen den jeweiligen Pitch. Idealerweise werden nach jeder Runde die Bögen schon eingesammelt und die Punkte zusammengerechnet.
AUSWERTUNG DER STIMMEN (ca. 5 min.)
Rechnen Sie die Punkte der Bewertungsbögen pro Gruppe zusammen. Notieren Sie sich für das spätere Feedback, bei welchen Punkten welche Gruppe besonders gut bzw. schlecht abgeschnitten hat. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewinnt den Ideathon und damit die Umsetzung ihrer Idee.
SIEGEREHRUNG & FEEDBACK (ca. 10 min.)
Geben Sie den Gruppen bei der Verkündung der Plätze jeweils Feedback. So lässt sich vermeiden, eine Idee als den klaren Verlierer darzustellen.
UMSETZUNGSVERSPRECHEN (ca. 5 min.)
Falls Sie die Gewinneridee als Selbstwirksamkeitserfahrung der Jugendlichen umsetzen möchten, geben Sie hier noch einen verbindlichen Plan zur weiteren Arbeit vor.


