Russland und das Internet: Angriff auf Meinungs- und Informationsfreiheit? Praxis Politik und Wirtschaft aktuell 7/ 2026
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| Produktnummer | OD200034015806 |
| Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
| Klassenstufe | 8. Schuljahr bis 10. Schuljahr |
| Seiten | 2 |
| Erschienen am | 10.04.2026 |
| Dateigröße | 205,1 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Frank Meske |
| Schlagworte | Demokratie, Meinungs- und Informationsfreiheit, Internationale Politik, Internet, Soziale Medien |
Die russische Regierung schränkt seit Jahren die Meinungs-, Presse- und Medienfreiheit stark ein. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 ist davon auch immer wieder der Zugang zum Internet betroffen – meist mit Hinweis auf Sicherheitsanforderungen oder feindliche Spionage und gestützt auf neue Gesetze. Betroffen sind vor allem ausländische Plattformen wie Youtube, Facebook und Instagram, aber auch Messengerdienste wie WhatsApp und das in Russland weit verbreitete Telegram. Über solche Kanäle konnten russische Bürger immer noch auf pluralistische Medien und regimekritische Informationen zugreifen, die im regulären russischen Mediensystem weitgehend ausgeschaltet worden sind. Nun wird das mobile Internet eingeschränkt.