Ebola-Patient in Berlin - wie weit sollte Deutschlands Hilfe gehen? Praxis Politik und Wirtschaft aktuell 11/ 2026
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| Produktnummer | OD200034015823 |
| Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
| Klassenstufe | 9. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 2 |
| Erschienen am | 09.06.2026 |
| Dateigröße | 264,4 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Philip Wallmeier |
| Schlagworte | Ebola, Charité |
In der Demokratischen Republik Kongo kommt es nach 2014, als über 11.000 Menschen an Ebola gestorben sind, erneut zu einem schweren Ausbruch. Nach Angaben internationaler Gesundheitsorganisationen haben sich bereits Hunderte Menschen infiziert, zahlreiche Erkrankte sterben an den Folgen des Virus. Die Weltgesundheitsorganisation warnt deshalb vor einer hohen Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der Region. Gleichzeitig wird betont, dass das Risiko für eine größere Ausbreitung in Europa derzeit gering sei. Die Diskussion erreicht dennoch auch Deutschland, nachdem ein im Kongo infizierter Patient zur Behandlung in die Berliner Charité gebracht wurde. Politiker/-innen, Mediziner/-innen und Teile der Öffentlichkeit diskutieren, ob Deutschland weitere Ebola-Erkrankte aufnehmen und behandeln sollte.