Zwischen Hörsaal und Nebenjob: doch keine BAföG-Reform? Praxis Politik und Wirtschaft aktuell 12/ 2026
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| Produktnummer | OD200034015824 |
| Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
| Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 2 |
| Erschienen am | 18.06.2026 |
| Dateigröße | 317,2 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Imke Noormann |
| Schlagworte | Bildungspolitik, BAföG |
Obwohl im April eine Einigung in der Koalition erzielt wurde, lassen führende Politiker/-innen der Unionsfraktion, Zweifel an einer BAfÖG-Reform zum Wintersemester 2026/27 aufkommen. Kern der Reform sollte es sein, die Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro anzuheben und den Grundbedarf stufenweise an das Grundsicherungsniveau anzupassen, wodurch die Maximalförderung von 855 Euro auf über 1.000 Euro steigen würde. Dass dieses Vorhaben auf der Kippe steht, wird mit Sparzwängen durch die schwache Wirtschaft sowie Kürzungen beim Elterngeld und in der Pflege begründet. Zudem verweist Ministerin Bär auf die privilegierte Situation der Student/-innen, die keine Studiengebühren in Deutschland zahlen müssen.