Sprengstoffdrohne in Leipzig ? hybride Kriegsführung als Sicherheitsrisiko? Praxis Politik und Wirtschaft aktuell 17/ 2026
Bei Bezahlung über Paypal und Kreditkarte können keine Sonderkonditionen gewährt werden.
Melden Sie sich dafür bitte mit Ihrem Kundenkonto an.
| Produktnummer | OD200034015840 |
| Schulfach | Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Politik, Sozialkunde, Wirtschaft und Soziales, Wirtschaftslehre |
| Klassenstufe | 10. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 2 |
| Erschienen am | 09.09.2026 |
| Dateigröße | 266,0 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Stefan Lahme |
| Schlagworte | Sprengstoffdrohne, Hybride Kriegsführung, Internationale Konflikte, Sicherheitspolitik |
Nach anfänglichem Zögern macht die Bundesregierung Russland offiziell für einen Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich: Am 04.08.2026 war dort eine mit Sprengstoff präparierte Drohne zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) gaben bekannt, dass polizeiliche Ermittlungen und Geheimdienstinformationen eine Urheberschaft Moskaus eindeutig belegen. In diesem Zuge wurde betont, dass der Vorfall in Leipzig kein Einzelfall sei, sondern Teil einer breiteren, dauerhaften hybriden Kriegsführung Russlands.