Zum Abschied haben Sie von Ihrer Redaktion und dem Regionalteam NEUE WEGE Rheinland-Pfalz ein Glücksrad mit mathematisch-humorvollen Freizeitideen geschenkt bekommen – welche dieser „NEUEN WEGE der Freizeitbeschäftigung“ reizt Sie am meisten?
Freizeitideen gibt es viele. Meine Favoriten sind: „Fünf gerade sein lassen“, „Im Garten eine Wurzel ziehen“, „Etwas zwischen 180° und 360° kochen“ – mit dem Air Fryer natürlich – und „Ins Museum gehen“. Denn mittlerweile bin ich Vorsitzender des Fördervereins des Museums für Puppentheaterkultur in Bad Kreuznach, dem schönsten Puppen- und Marionettenmuseum Deutschlands. Mitglieder nach wie vor gesucht!
Und die Schule hat mich auch nicht ganz losgelassen. Immer wieder verhelfe ich Kindern und Enkelkindern aus unserem Freundeskreis zu einem besseren Durchblick in Mathematik. Trotz aller Veränderungen durch die neuen Medien, die der Mathematikunterricht erlebt hat und weiterhin erlebt, haben diese Erfahrungen meine Überzeugung gestärkt, dass der „Human Factor“ der Schule durch nichts zu ersetzen ist.