Was wussten die Deutschen vom Holocaust? Tagebücher als Quellen zur Rekonstruktion des zeitgenössischen Kenntnisstandes
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Mehr zur Zeitschrift| Produktnummer | OD200031013704 |
| Schulfach | Geschichte |
| Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 8 |
| Erschienen am | 01.07.2026 |
| Dateigröße | 488,2 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Etienne Schinkel |
| Schlagworte | Quellenanalyse, Zweiter Weltkrieg, Judenverfolgung, Quelleninterpretation, Tagebücher, Nationalsozialismus, Shoah, Deutsches Reich, NS-Diktatur, Tagebuch, Holocaust, Quellen |
„Davon hat man nichts gewusst!“, hieß es nach Ende des Zweiten Weltkrieges im Land der Täter. Schülerinnen und Schüler (Klasse 11–13) analysieren anhand von Tagebucheinträgen, inwiefern Deutsche innerhalb des Reiches über den Massenmord an den Juden informiert sein konnten. Dabei erkennen sie, dass die Legende von der scheinbaren Ahnungslosigkeit einer Überprüfung durch Quellen nicht standhält.