Die Inszenierung erloschener Sprachminderheiten Ethnotourismus in den italienischen Alpen am Beispiel der Zimbern im Wald des Cansiglio
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Mehr zur Zeitschrift| Produktnummer | OD200030012458 |
| Schulfach | Erdkunde |
| Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 2 |
| Erschienen am | 01.10.2026 |
| Dateigröße | 241,0 kB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Peter Cede, Oliver Bender, Ernst Steinicke |
| Schlagworte | Ethnotourismus, Italien, Alpen |
Italien ist das Land mit den meisten autochthonen ethnolinguistischen Minderheiten im westlichen Europa. Nicht weniger als zwölf nichtitalienische Sprachgruppen leben seit Generationen auf seinem Staatsgebiet. Mit einem Staatsgesetz von Ende 1999 kam Italien seinen Verfassungsbestimmungen aus dem Jahr 1946 nach, den Bestand der Sprachminderheiten auch außerhalb von Südtirol, dem Aostatal und dem Triestino zu schützen. Dieses räumt den italienischen Gemeinden das Recht ein, sich in ethnolinguistischer Hinsicht selbst zu deklarieren.