„Wir wollen keine Alternative zur Stadt, wir wollen eine andere Stadt“ Zur Erosion der Trennung von Stadt und Land am Beispiel der urbanen Gartenbewegung in Deutschland
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Mehr zur Zeitschrift| Produktnummer | OD200030012459 |
| Schulfach | Erdkunde |
| Klassenstufe | 11. Schuljahr bis 13. Schuljahr |
| Seiten | 5 |
| Erschienen am | 01.10.2026 |
| Dateigröße | 1,7 MB |
| Dateiformat | PDF-Dokument |
| Autoren/ | Christa Müller |
| Schlagworte | Interkultureller Garten, Prinzessinnengarten, Urban Gardening |
Seit Ende der 2000er-Jahre stellt eine neue urbane Gartenbewegung die Dichotomie von Großstadt und Land infrage und konterkariert sie. Akteure aus künstlerisch-alternativen Milieus entfernen Müll von städtischen Brachflächen und bepflanzen sie mit Gemüse. Diese Praxis gilt als „hip“ und „cool“ und erfährt inzwischen eine beispiellose Anerkennung auch in der geographischen Transformationsforschung.