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Gastbeitrag zu den Ferien-Lapbooks
Marie-Claire & Susanne / 23.09.2021

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute darf ich euch einen Einblick in die Arbeit meiner lieben Kollegin Susanne, die an meiner Schule die 3. Klasse leitet, gewähren. Susanne arbeitet mit dem LUPE Sprachbuch 3 und hat in den letzten beiden Wochen mit ihren Kindern das Ferien-Lapbook aus Kapitel 1 erarbeitet. Es sind sooo tolle Lapbooks entstanden…das muss ich euch einfach zeigen.

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich mit meiner Mitautorin, Olesia, den Bereich Texte verfassen in Kapitel 1 erstellt habe. Umso schöner ist es zu sehen, dass unsere Rechnung in der Praxis auch aufgeht. Deswegen freue ich mich sehr, euch heute diesen Praxis-Gast-Beitrag zu präsentieren:

Wie immer nach den Ferien erzählen die Kinder ihren Klassenkameraden von Erlebnissen und Ausflügen. Gerne nutze ich dies auch als Schreibanlass – dieses Mal in Form des „Ferien-Lapbooks“. Im Vorfeld hatte ich ein Lapbook meiner Ferien als Prototypen erstellt. Die Kinder sollten dadurch eine Vorstellung erhalten, wie sie die einzelnen Elemente des Lapbooks füllen und gestalten können. Während der Arbeitsphase warfen viele Kinder einen Blick hinein. Vorlagen habe ich aus den Kopiervorlagen entnommen bzw. noch eigene erstellt. Außerdem verwendeten die Kinder eine Vorlage vom Ideenreiseblog. Orientiert habe ich bzw. haben sich die Kinder auch am Ferien-Lapbook von Elsa, das auf den ersten Seiten des Sprachbuchs zu finden ist. So arbeiteten die Kinder in der ersten Schulwoche nach den Ferien immer wieder phasenweise an ihren Lapbooks.

Um das Ganze noch persönlicher zu gestalten, habe ich die Kinder mit sommerlichen Accessoires (Hawaii-Kette) und Fotorequisiten (Cocktail, Sonnenbrille etc. aus Pappe) ausgestattet und vor der digitalen Tafel mit einem Sandstrand und Palmen fotografiert. Das fanden alle Kinder witzig! Bevor die einzelnen Teile festgeklebt wurden, haben wir mit Hilfe des Sprachbuchs reflektiert, was zu einer gelungenen Gestaltung beiträgt - und was eben nicht. So sollte das Lapbook gut gefüllt und die einzelnen Elemente ordentlich ausgeschnitten sein. Im letzten Schritt wurde das Lapbook von außen beschriftet und verziert. Zum Abschluss gaben sich die Kinder bei einem Museumsrückgang gegenseitig Rückmeldung zu den Ergebnissen. Beim Elternabend konnte die Eltern Einblicke in die Arbeit ihrer Kinder nehmen und waren sehr begeistert von den vielen ansprechenden Lapbooks.
Vielleicht steht euch die Einheit noch bevor oder ihr plant auch ein Lapbook zu einem anderen Thema und Susanne konnte euch mit ihrem Gast-Beitrag inspirieren.

Ich freue mich jedenfalls über die tollen Ergebnisse aus der Praxis und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Eure Marie-Claire