Geht es auch anders? Faire und nachhaltige Produktion von Bekleidung
Die arbeitsintensive Herstellung vieler Kleidungsstücke wird aus Kostengründen häufig in sogenannte Niedriglohnländer verlagert. Insbesondere Staaten in Süd- und Südostasien sind wichtige Lieferanten in der textilen Wertschöpfungskette. Die schwierigen Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsproduktion traten schon 2013 durch den Einsturz des Rana-Plaza-Gebäudes in Bangladesch in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Aber kann Bekleidung auch anders produziert werden? Beispielhaft werden in diesem Beitrag Unternehmen untersucht, die sich durch faire und nachhaltige Produktionsstandards einen Namen gemacht haben.
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Behandelte Nachhaltigkeitsaspekte in diesem Artikel SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum: Im Artikel geht es auch um bessere Arbeitsbedingungen in der Textilbranche.
SDG 12 – Nachhaltige/r Konsum und Produktion: Es wird die Frage diskutiert, ob Kleidung auch fair und nachhaltig produziert werden kann.
SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz: Nachhaltigere Textilproduktion kann den Einfluss auf den Klimawandel minimieren.
Nachhaltige Mobilität für unsere Region!
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Die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung und des Klimaschutzes machen eine umfassende Verkehrswende in Deutschland notwendig. Junge Menschen können entsprechende Mobilitätskonzepte in ihren Kommunen mitdenken und mitgestalten. Der Beitrag stellt mögliche Herangehensweisen für ein Projekt vor.
Behandelte Nachhaltigkeitsaspekte in diesem Artikel SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden: Die Schülerinnen und Schüler lernen hier, entsprechende Mobilitätskonzepte in ihren Kommunen mitzudenken und mitzugestalten. SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz: Die Bedeutung von Mobilität auf den Klimawandel wird durch das Projekt in den Fokus gerückt
Die Plastikkrise als Thema einer Bildung für nachhaltige Entwicklung
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Plastik und Plastikmüll haben aufgrund ihrer Menge, langen Zersetzungszeit und damit verbundenen ökologischen und gesellschaftspolitischen Problemen eine hohe Brisanz. Die Plastikproblematik erfordert fundamentalen Wandel und bietet einen idealen Einstieg, um die vielschichtigen Dimensionen von Gesellschaft-Umwelt-Beziehungen sowie effizienz- und suffizienzgeleitete Lösungsansätze zu beleuchten. Handelnd-gestalterische Ansätze im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung können die kritische Auseinandersetzung mit und eigene Rollenverständnisse in Transformationsprozessen fördern.
Behandelte Nachhaltigkeitsaspekte in diesem Artikel SDG 12 – Nachhaltige/r Konsum und Produktion: Die Plastikproblematik wird als ein wichtiges Thema im Bereich Umgang mit Ressourcen und nachhaltiger Konsum behandelt.
SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz: Das Projekt verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen Plastikproduktion, -nutzung und den Auswirkungen auf den Klimawandel.
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